Die vorgestellten Romane schildern den Nahostkonflikt sowohl aus historischer als auch aktueller Sicht der betroffenen Personen beiderseits der Grenze. Des Weiteren geben die Sachbücher Aufschluss über die lange Geschichte, die politischen Entwicklungen und die aktuellen Konsequenzen dieses Konflikts. Die Medien wurden von der Stadtbibliothek Meran ausgewählt.

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Im eigenen Feuer
Buch

Ajalon, Ami

Im eigenen Feuer : wie Israel sich selbst zum Feind wurde und die jüdische Demokratie trotzdem gelingen kann : Erinnerungen eines Geheimdienstchefs / Ami Ajalon mit Anthony David ; aus dem amerikanischen Englisch von Enrico Heinemann

Bonn : Dietz, 2021

Titel / Verantwortliche: Im eigenen Feuer : wie Israel sich selbst zum Feind wurde und die jüdische Demokratie trotzdem gelingen kann : Erinnerungen eines Geheimdienstchefs / Ami Ajalon mit Anthony David ; aus dem amerikanischen Englisch von Enrico Heinemann

Veröffentlichung: Bonn : Dietz, 2021

Physische Beschreibung: 359 S. : Ill. ; 21 cm

ISBN: 9783801206192

Datum:2021

Sprache: Deutsch (Sprache des Textes, der Filmmusik usw.)

Land: Guinea-Bissau

Titelvarianten:
  • Friendly fire -
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Abstract: Der frühere israelische Geheimdienstchef und sozialistische Knesset-Abgeordnete Ami Ajalon war das, was man einen "Falken" nennt. Aber er machte eine Wandlung durch. Ihm wurde klar, dass sein patriotisches Leben ihn blind gemacht hatte für die selbstzerstörerische Natur einer Politik, die Israels Zivilgesellschaft untergräbt und gleichzeitig seine palästinensischen Nachbarn erniedrigt. Mit großer Ehrlichkeit und Offenheit schreibt er über sein Leben im Anti-Terror-Krieg und über Israels Weg der vergangenen Jahrzehnte. Auf seiner sehr persönlichen Reise durch die jüngste israelische Geschichte nimmt Ajalon immer wieder die unterschiedlichen Perspektiven von Palästinensern und Israelis ein. Viele werden seine Schlussfolgerungen, was Israel tun muss, um relativen Frieden und Sicherheit zu erreichen und sich als jüdisches Heimatland und als liberale Demokratie zu erhalten, radikal finden. Für den früheren Leiter der Shin Bet war jedoch irgendwann klar: Wenn Israel Anti-Terror-Operationen in einem politischen Kontext der Hoffnungslosigkeit durchführt, wird die palästinensische Öffentlichkeit weiter Gewalt unterstützen – einfach deshalb, weil sie nichts zu verlieren hat.