In occasione della Giornata Mondiale per la Consapevolezza sull'Autismo il 2 aprile, in questo scaffale vengono visualizzati i libri presenti nel catalogo con il soggetto "Autismo". Il contenuto dello scaffale viene aggiornato in automatico per garantire l'attualità dei titoli in esso contenuti.

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Innovation trifft auf Tradition: Eine literarische Revision zur Tele-Ergotherapie und Face-to-Face-Ergotherapie mit dem Fokus auf Kinder und deren Eltern
Libro

Wenter, Sophie

Innovation trifft auf Tradition: Eine literarische Revision zur Tele-Ergotherapie und Face-to-Face-Ergotherapie mit dem Fokus auf Kinder und deren Eltern / Laureanda/Verfasserin der Diplomarbeit Sophie Wenter ; Relatrice=Erstbetreuerin Martina Bellavere ; Correlatrice=Zweitbetreuerin Katrin Reiterer

Bolzano : 2025

Titolo / Responsabilità: Innovation trifft auf Tradition: Eine literarische Revision zur Tele-Ergotherapie und Face-to-Face-Ergotherapie mit dem Fokus auf Kinder und deren Eltern / Laureanda/Verfasserin der Diplomarbeit Sophie Wenter ; Relatrice=Erstbetreuerin Martina Bellavere ; Correlatrice=Zweitbetreuerin Katrin Reiterer

Pubblicazione: Bolzano : 2025

Descrizione fisica: 71 S. ; Ill..

Data:2025

Lingua: Tedesco (lingua del testo, colonna sonora, ecc.)

Paese: Italia

Varianti del titolo:
  • Tra innovazione e tradizione: la tele-terapia occupazionale con particolare attenzione ai bambini e ai loro genitori: una revisione della letteratura
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Abstract: Hintergrund. Die Digitalisierung hat unsere Versorgungsmöglichkeiten grundlegend verändert. Die Tele-Ergotherapie ermöglicht im pädiatrischen Bereich Kinder mit diversen Krankheitsbildern alltagsnah und familienzentriert zu fördern. Zielsetzung. Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirksamkeit und Alltagstauglichkeit der Tele-Ergotherapie in der Pädiatrie zu untersuchen und wie digitale Formate die klassische Face-to-Face-Ergotherapie ergänzen können. Im Fokus steht die Förderung alltagsrelevanter Fähigkeiten und die Selbstständigkeit der Kinder sowie die Rolle der Eltern und deren Beitrag zur virtuellen Therapie. Methode. Es wurde eine Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, Cochrane Library, Cinahl, Embase, sowie in diversen Fachzeitschriften durchgeführt. Die folgenden Schlagwörter wurden für die Suche verwendet: „Tele-occupational therapy“, „Peadiatrics“, „ADHD“, „Autism“, „Children“, „Parents“, „Telerehabilitation“, „Occupational Therapy“, „Virtual Therapy“, „Remote Intervention“. Um die genannten Schlagwörter zu verbinden, wurden die Boolesche Operatoren „AND“ und „OR“ verwendet. Zudem wurden die Filter Publication Date - „10 years“ und Age - „birth-18 years“ angewandt, bei welcher sieben Studien ausgewertet wurden. Ergebnisse. Es wurden sieben Studien von den ursprünglich 48 Artikeln ausgewählt. Alle diese Studien sind in den vergangenen vier Jahren publiziert worden. Unter den Studien sind eine systematische Übersichtsarbeit, ein Scoping Review, ein Randomised Controlled Trial, zwei Interventionsstudien, eine prospektive Kohortstudie, sowie eine qualitative Untersuchung. Die Studienpopulationen umfassten Kinder und Jugendliche mit diversen Krankheitsbildern. Die Ergebnisse zeigen, dass Tele-Ergotherapie bei diversen Zielsetzungen vergleichbare Ergebnisse, wie die Präsenztherapie erzielen kann. Besonders der Einbezug der Eltern und deren Zufriedenheit mit der Interventionsart erwies sich als Erfolgsfaktor. Neben den positiven Ergebnissen zeigten sich auch Herausforderungen im Bezug auf Interventionsarten, technische Barrieren, sowie die Belastung der Eltern. Schlussfolgerung. Die Ergebnisse zeigen, dass Tele-Ergotherapie in der Pädiatrie eine wirksame und praxisnahe Ergänzung zur klassischenFace-to-Face-Therapie darstellt. Es wird eine kontextnahe Förderung imhäuslichen Umfeld der Kinder ermöglicht, wodurch die Selbstständigkeit der Kinder gestärkt und die Alltagstransferquote verbessert wird. Es sind jedoch standardisierte Schulungskonzepte, technische Infrastruktur und weitere Forschung notwendig, um eine flächendeckende Anwendung zu ermöglichen.

AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG IM ERWACHSENENALTER: HERAUSFORDERUNGEN UND INNOVATIVE LÖSUNGSANSÄTZE ZUR OPTIMIERUNG DER GESUNDHEITSVERSORGUNG
Libro

Thurner, Michelle

AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG IM ERWACHSENENALTER: HERAUSFORDERUNGEN UND INNOVATIVE LÖSUNGSANSÄTZE ZUR OPTIMIERUNG DER GESUNDHEITSVERSORGUNG / Michelle Thurner ; Relatrice = Erstbetreuerin Corinna Felderer ; Correlatrice = Zweitbetreuerin Claudia Telfser

Bozen : 2023

Titolo / Responsabilità: AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG IM ERWACHSENENALTER: HERAUSFORDERUNGEN UND INNOVATIVE LÖSUNGSANSÄTZE ZUR OPTIMIERUNG DER GESUNDHEITSVERSORGUNG / Michelle Thurner ; Relatrice = Erstbetreuerin Corinna Felderer ; Correlatrice = Zweitbetreuerin Claudia Telfser

Pubblicazione: Bozen : 2023

Descrizione fisica: 108 p. ; ill..

Data:2023

Lingua: Tedesco (lingua del testo, colonna sonora, ecc.)

Paese: Italia

Varianti del titolo:
  • DISTURBO DELLO SPETTRO AUTISTICO IN ETÀ ADULTA: SFIDE E SOLUZIONI INNOVATIVE PER OTTIMIZZARE L'ASSISTENZA SANITARIA
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Abstract: Background: Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung sind im Vergleich zu Menschen ohne Autismus-Spektrum-Störung erheblichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, darunter erhöhte Krankheitsprävalenz und vorzeitige Sterblichkeit. Diese Gruppe von Menschen hat nicht nur mit Schwierigkeiten im Alltag, sondern vor allem mit unerkannten Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung zu kämpfen. Studien zeigen auch, dass sie aufgrund von Barrieren wie Reizüberflutungen, Kommunikationsproblemen und einem Mangel an Schulungen für medizinisches Personal Schwierigkeiten beim Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Angesichts dieser bedenklichen Trends ist es entscheidend, die Gesundheitsversorgung für Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung zu verbessern und ihre einzigartigen Bedürfnisse zu berücksichtigen.Ziel: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Herausforderungen beim Zugang Erwachsener mit Autismus-Spektrum-Störung zur Grundversorgung zu identifizieren und patientenorientierte Interventionen zu entwickeln, um die Qualität der primären Gesundheitsversorgung für diese Patientengruppe zu verbessern.Methode: Es wurde eine bibliografische Suche in den Datenbanken PubMed, Cinahl und Embase durchgeführt und die qualitative Studie von Doherty M. et al. (2021) ausgewählt. Letzteres wurde mit zwei anderen wissenschaftlichen Artikeln diskutiert und abschließend die Ergebnisse mit der Meinung von vier Experten des Gesundheitsamtes Bozen verglichen.Resultate: Die Untersuchung der Herausforderungen, mit denen Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung in der Grundversorgung konfrontiert sind, offenbart einen komplexen Bereich, der häufig auf unzureichendes Wissen der Gesundheitsdienstleister über Autismus- Spektrum-Störung zurückzuführen ist. Die Identifizierung und Überwindung dieser Barrieren erfordern spezifische Fähigkeiten, die durch Schulungen, Kurse und Praktika erworben werden können. Ein umfassendes Verständnis der Bedürfnisse von Patienten mit Autismus-Spektrum-Störung ist entscheidend, um eine adäquate Versorgung zu gewährleisten und die bestehenden Disparitäten in der Sterblichkeit und Morbidität dieser Bevölkerungsgruppe zu reduzieren. Diese Erkenntnisse betonen die Dringlichkeit, Kompetenzen im Umgang von Patienten mit Autismus-Spektrum-Störung zu entwickeln, um eine verbesserteGesundheitsversorgung und somit eine Verringerung der negativen Gesundheitsauswirkungen zu erreichen.Expertenmeinung: Im Experteninterview wird deutlich, dass erwachsene Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in der primären Gesundheitsversorgung auf vielfältige Herausforderungen stoßen, darunter wird der Zugang zur Versorgung selbst als problematisch dargestellt, da häufig fehlerhaft gestaltete Beurteilungen und Unterschätzungen der Bedürfnisse durch Gesundheitsdienstleister und Angehörige auftreten. Strukturelle Hindernisse wie lange Wartezeiten und überfüllte Untersuchungszimmer verschärfen die Situation zusätzlich. Die knappe Zeit während der Untersuchungen, das Fehlen beruhigender Vertrauenspersonen und die Unsicherheit der Gesundheitsdienstleister werden als weitere Hindernisse identifiziert. Die von den Experten vorgeschlagenen Lösungsansätze sind praxisorientiert und beinhalten eine intensive Kooperation mit Familienangehörigen und Caregivern. Dazu gehören gründliche Erstanamnesen in Zusammenarbeit mit ihnen, auf individuelle Interessen abgestimmte personalisierte Pflege sowie der Einsatz klarer Kommunikation und visueller Hilfsmittel. Das Dama-Projekt selbst wird als wegweisend betrachtet, da es speziell auf die Bedürfnisse erwachsener Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung eingeht. Die ambulante Ausrichtung, die umfassende Betreuung an einem Tag, die Integration mit verschiedenen Fachbereichen und die Fokussierung auf Prävention und individuelle Bedürfnisse zeichnen es aus. Es wird als Lösungsansatz angesehen und könnte einen tiefgreifenden Wandel in der Wahrnehmung und Reaktion der Gesellschaft auf die Bedürfnisse von Menschen mit Auismus- Spektrum-Störung bewirken.Schlussfolgerung: Die Auswertung von Artikeln und Expertenmeinungen hebt eindeutig die erheblichen Barrieren hervor, mit denen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung im Gesundheitssystem konfrontiert sind. Kommunikationsschwierigkeiten, unzureichendes Wissen der Gesundheitsdienstleister und Sensitivitätsprobleme sind entscheidende Faktoren dieser Hindernisse. Die Schlussfolgerung betont nachdrücklich die dringende Notwendigkeit gezielter Anpassungen im Gesundheitswesen, die auf einem tiefen Verständnis der Bedürfnisse von Menschen Autismus-Spektrum-Störung basieren. Gezielte Anpassungen, einschließlich Schulungen für Gesundheitsdienstleister, klare Kommunikation und die Einbindung von Familienangehörigen, werden als entscheidend hervorgehoben. Das DAMA-Projekt, mit seinem ganzheitlichen Ansatz und Fokus auf Prävention, zeigt sich als vielversprechende Intervention zur Minimierung der identifizierten Barrieren.

Valutazione del microbiota intestinale e delle abitudini alimentari in soggetti affetti da Disturbi dello Spettro Autistico in Alto Adige
Libro

Messner, Lisa

Valutazione del microbiota intestinale e delle abitudini alimentari in soggetti affetti da Disturbi dello Spettro Autistico in Alto Adige / Lisa Messner ; relatore = Erstbetreuer Luca Massucci , correlatrice = Zweitbetreuerin Monica Gasser

Bolzano : 2020

Titolo / Responsabilità: Valutazione del microbiota intestinale e delle abitudini alimentari in soggetti affetti da Disturbi dello Spettro Autistico in Alto Adige / Lisa Messner ; relatore = Erstbetreuer Luca Massucci , correlatrice = Zweitbetreuerin Monica Gasser

Pubblicazione: Bolzano : 2020

Descrizione fisica: 130 p. : ill. ; 30 cm.

Data:2020

Lingua: Italiano (lingua del testo, colonna sonora, ecc.)

Paese: Italia

Varianti del titolo:
  • Untersuchung der intestinalen Mikrobiota und der Essgewohnheiten von Personen mit einer Autismus-Spektrum-Störung in Südtirol
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Abstract: Background: I disturbi dello spettro autistico (DSA) consistono in deficit persistenti della comunicazione e comportamenti stereotipati. Nei soggetti affetti si osserva una selettività alimentare e un aumentato rischio di disturbi intestinali. In più, si riscontrano dei cambiamenti nel microbiota intestinale, che si ritiene abbiano un'influenza sul cervello e quindi sul comportamento. In questo contesto, gli interventi nutrizionali assumono importanza perché rappresentano una possibile strategia per la modificazione specifica del microbiota intestinale.Obiettivo: Lo scopo principale dello studio è di valutare le abitudini alimentari e la composizione del microbiota intestinale di soggetti affetti da DSA, confrontandoli con soggetti sani della stessa età.Materiali e metodi: Lo studio effettuato è uno studio caso-controllo, per il quale sono stati intervistati tramite un FFQ cinque pazienti con DSA e sette controlli volontari senza DSA sulle loro abitudini alimentari, includendo anche le madri dei bambini. In più, ogni partecipante ha consegnato un campione fecale, sul quale è stata effettuata un’analisi metagenomica.Risultati: I dati statisticamente rilevanti, che sono emersi dall’analisi statistica dell’FFQ, mostrano che nei bambini con DSA l’assunzione di verdura cruda era più bassa e che il BMI dei bambini senza DSA si trovava nel 56° percentile, mentre quello dei bambini con DSA nel 77° percentile. Nelle madri dei bambini con DSA, il consumo di fibra, come anche l’assunzione di frutta e verdura cruda erano più bassi. Dall’analisi metagenomica emerge la presenza di Cyanobacteria nel gruppo con DSA, assente invece nel gruppo senza DSA. Nei bambini con DSA si è osservato inoltre un aumento di Bacteroidetes e Verrucomicrobia. La β-diversità dei bambini mostra un trend che evidenzia una similitudine dei campioni all’interno dei due singoli gruppi.Conclusione: Sulla base dello studio si può consigliare una terapia dietetica personalizzata, orientata ai sintomi individuali ed adeguata ad eventuali carenze nutrizionali. Al contrario, non vanno consigliate diete che limitano ulteriormente l'assunzione di cibo.