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× Datum 2005
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Krippe
Kulturgut / Objekt

Krippe / Moroder-Doss, Heinrich

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Titel / Verantwortliche: Krippe / Moroder-Doss, Heinrich

Physische Beschreibung: Krippe : Höhe 74 cm - Breite 39.5 cm - Tiefe 50 cm - Figuren (Durchschnitt) Höhe 21 cm

Datum:2005

Notiz:
  • Nussbaum
  • geschnitzt
Bilder: Immagine 1 di
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Abstract: Geschnitzte, unbemalte Weihnachtskrippe aus Nussholz: Maria mit Kind, Josef, 3 Könige, Hirten und Musiker mit Querflöte und Dudelsack. Im Hintergrund ein großer Baum und angedeutete Architektur.

Freudenreiche Geheimnisse: Jesus wird im Tempel wiedergefunden - Misteri dla legrëza: La Madonna giapa Gejù do trëi dis tl templ
Kulturgut / Objekt

Freudenreiche Geheimnisse: Jesus wird im Tempel wiedergefunden - Misteri dla legrëza: La Madonna giapa Gejù do trëi dis tl templ / Moroder, Eduard

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Titel / Verantwortliche: Freudenreiche Geheimnisse: Jesus wird im Tempel wiedergefunden - Misteri dla legrëza: La Madonna giapa Gejù do trëi dis tl templ / Moroder, Eduard

Physische Beschreibung: Relief : Höhe 40.0 cm - Breite 44.5 cm - Tiefe 3.0 cm

Datum:2005

Notiz:
  • Holz
  • Farbmittel
  • geschnitzt
  • bemalt
  • "Die Auseinandersetzungen zwischen den vielen Strömungen im Bereich der Kunst gehen auch in unserer Zeit unvermindert weiter. Was empfunden und wirklich ehrlich war, wird die Zeit überdauern und nachkommende Generationen können bei einem Gesamtüberblick leichter ein objektives Urteil abgeben. Eduard Moroder beobachtet sehr interessiert das vielfältige Kunstschaffen der heutigen Zeit, denkt darüber nach und geht seinen Weg unbeirrt weiter. Bei seinem anspruchlosen Leben degradiert er das Schnitzen nicht zu einer gedankenlosen "Brotarbeit". Vielmehr hält er mit seinen Gestalten und Bildnissen Zwiesprache, vollzieht im Geiste ihr Leben nach, um ihnen nahe zu kommen und sie besser zu verstehen. Dann transponiert er sie, ohne umherzublicken, nach seiner Art in Zirbelholz. Durch Jahre war er Mitglied des Südtiroler Künstlerbundes und nahm an dessen Ausstellungen teil. Diese Gemeinschaft hatte ihm nicht das gegeben, was er erhoffte, so zog er sich still zurück. Ab und zu zeigt Eduard seine Werke, wann und wo es ihm gefällt. Wie schon der Thieme-Becker und dessen Nachfolge anführt, überwiegen die Arbeiten religiösen Inhalts. Zwischendurch sucht er auch Bildnisse interessanter Personen nachzuformen, bleibt jedoch seiner etwas naiv wirkenden Darstellungsweise treu. Und diese Eigenart ist seine persönliche Handschrift. Diesmal drängte ihn ein besonderer Anlaß seine Werke zu zeigen. Was ihn seit Jahrzehnten beschäftigt hat, die Gestalten, die ihm in seiner Zurückgezogenheit Gesellschaft geleistet haben, feiern mit ihm und mit allen, denen sie Freude machen, seinen siebzigsten Geburtstag." (R.M., Mostra - Ausstellung Eduard Moroder – Mureda 18.9 - 4.10.1998, Kreis für Kunst und Kultur, St. Ulrich 1998)
Bilder: Immagine 1 di
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Abstract: Geschnitztes und teilweise bemaltes Reliefbild aus Holz: Darstellung vom jungen Jesus im Tempel, sitzend in der Mitte von vier weiteren Figuren, den Lehrern.

Freudenreiche Geheimnisse: Mariä Himmelfahrt - Misteri dla legrëza: La Madona tëuta su al ciel
Kulturgut / Objekt

Freudenreiche Geheimnisse: Mariä Himmelfahrt - Misteri dla legrëza: La Madona tëuta su al ciel / Moroder, Eduard

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Titel / Verantwortliche: Freudenreiche Geheimnisse: Mariä Himmelfahrt - Misteri dla legrëza: La Madona tëuta su al ciel / Moroder, Eduard

Physische Beschreibung: Relief : Höhe 40.0 cm - Breite 44.5 cm - Tiefe 2.8 cm

Datum:2005

Notiz:
  • Holz
  • Farbmittel
  • geschnitzt
  • bemalt
  • "Die Auseinandersetzungen zwischen den vielen Strömungen im Bereich der Kunst gehen auch in unserer Zeit unvermindert weiter. Was empfunden und wirklich ehrlich war, wird die Zeit überdauern und nachkommende Generationen können bei einem Gesamtüberblick leichter ein objektives Urteil abgeben. Eduard Moroder beobachtet sehr interessiert das vielfältige Kunstschaffen der heutigen Zeit, denkt darüber nach und geht seinen Weg unbeirrt weiter. Bei seinem anspruchlosen Leben degradiert er das Schnitzen nicht zu einer gedankenlosen "Brotarbeit". Vielmehr hält er mit seinen Gestalten und Bildnissen Zwiesprache, vollzieht im Geiste ihr Leben nach, um ihnen nahe zu kommen und sie besser zu verstehen. Dann transponiert er sie, ohne umherzublicken, nach seiner Art in Zirbelholz. Durch Jahre war er Mitglied des Südtiroler Künstlerbundes und nahm an dessen Ausstellungen teil. Diese Gemeinschaft hatte ihm nicht das gegeben, was er erhoffte, so zog er sich still zurück. Ab und zu zeigt Eduard seine Werke, wann und wo es ihm gefällt. Wie schon der Thieme-Becker und dessen Nachfolge anführt, überwiegen die Arbeiten religiösen Inhalts. Zwischendurch sucht er auch Bildnisse interessanter Personen nachzuformen, bleibt jedoch seiner etwas naiv wirkenden Darstellungsweise treu. Und diese Eigenart ist seine persönliche Handschrift. Diesmal drängte ihn ein besonderer Anlaß seine Werke zu zeigen. Was ihn seit Jahrzehnten beschäftigt hat, die Gestalten, die ihm in seiner Zurückgezogenheit Gesellschaft geleistet haben, feiern mit ihm und mit allen, denen sie Freude machen, seinen siebzigsten Geburtstag." (R.M., Mostra - Ausstellung Eduard Moroder – Mureda 18.9 - 4.10.1998, Kreis für Kunst und Kultur, St. Ulrich 1998)
Bilder: Immagine 1 di
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Abstract: Geschnitztes und teilweise bemaltes Reliefbild aus Holz: Darstellung der heiligen Jungfrau Maria mit Nimbus, die von einem Engel in den Himmel aufgenommen wird, umgeben von fünf knienden Figuren.